Geschichte des Schmucks:
Das Altertum

 

Im Gebiet des heutigen Griechenland entwickelten sich die ersten europäischen Hochkulturen - die durch das Meer verbundenen Hafenstädte und bewohnten Inseln bildeten dabei einen verkehrsoffenen Raum, der zur Entwicklung und Ausbreitung einer einheitlichen Kultur beitrug.

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Schmuck im klassischen Griechenland


Perlen in Form von stilisierten Blüten
waren in Griechenland sehr beliebt

Während den Anfängen Griechenlands und in der klassischen Periode dieser Kultur (600 - 330 v. Chr.) war die Schmuckherstellung durch den Mangel an Gold in diesem Land stark eingeschränkt. Einige herrliche Schmuckstücke aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr. wurden in Grabstädten in der nordgriechischen Gegend um Sindos gefunden, aber die meisten bis heute erhaltenen Funde sind jünger und stammen aus der Zeit um 400 v. Chr. Aus dieser Zeit besitzen wir viele Funde aus der reichen griechischen Stadt Taranto, welche in Süditalien lag, und aus den Siedlungen in Crimea. Die Halsketten aus dieser Periode sind besonders beeindruckend und zeigen reich verzierte Perlen und Anhänger in Form von weiblichen Köpfen, Rosetten, Eicheln und Melonen. Man trug Ohrringe in Bootform, die üblicherweise mit perlenbesetzten Fransen und einer Rosette über dem Boot verziert waren. Außerdem gab es spiralige Designs aus reinem Gold, die sich durch das Loch im Ohrläppchen wanden und oft in einem Tierkopf endeten, wobei dieses Ende zurückgebogen war und so an der Ohrbasis anlag.

Minoischer Schmuck nach der Eroberung durch Griechenland
Schmuck während der hellenistischen Periode: Gemmen und Kameen

 

 

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