Geschichte des Schmucks:
Das Altertum

 


Eine Szene aus dem minoischen Hofleben

Die spätminoische Phase begann mit der Zerstörung von Knossos im 15. Jahrhundert v. Chr. durch Erdbeben oder Krieg und der Invasion der Mykener und dauerte von 1400 bis 1100 v. Chr.

Microsoft Encarta Enzyklopädie

Minoischer Schmuck nach der Eroberung durch Griechenland


In der minoischen Endzeit wurden die
Perlen für Halsketten bereits
als Massenprodukt gefertigt

Um 1.400 v. Chr. eroberte die mykenische Kultur Griechenlands vom Festland aus das minoische Kreta. Dieser siegreiche Feldzug hatte allerdings wenig Auswirkungen auf den minoischen Schmuckstil, da sich dieser von vornherein nur wenig vom mykenischen unterschied. So wurden z.B. wunderschöne Beispiele für die minoische Schmuckkunst der Endphase in mykenischen Gräbern gefunden, die Heinrich Schliemann 1870 entdeckte. In dieser Phase der minoischen Schmuckherstellung wurde die Massenfabrikation von Perlen entwickelt, die als Spiralen, Muscheln, Blüten und Käfer geformt waren. Diese stilisierten Formen wurden als Perlhälften mit einem Prägestempel aus Blattgold gestanzt, die beiden Hälften wurden dann zur eigentlichen Perle zusammengesetzt und das Innere der Perle mit Sand gefüllt. Andere technische Fortschritte ermöglichten zu dieser Zeit die Herstellung komplizierter Gravuren für Siegelringe, die Verwendung farbiger Einlegearbeiten und einfacher Emaille und die Produktion feiner Halsketten. Um 1.100 v. Chr. begann die minoische Kultur zu verschwinden und auch die fortschrittlichen Schmuckherstellungstechniken starben für einige Jahrhunderte aus, bis sie schließlich um 850 v. Chr. in Griechenland wieder auflebten. Neben dieser erneuten Blüte griechischer Kultur wurden auch andere mediterrane Völker wieder wichtiger, und so finden sich im siebten Jahrhundert v. Chr. auch kunstvolle Schmuckstücke auf den Inseln Rhodos und Melos.

Minoische Schmucktraditionen
Schmuck im klassischen Griechenland

 

 

Trennlinie
[ Schmuck und Anhänger: Startseite ]
[ Willkommen ] [ Geschichte ] [ Schmuckkollektionen ]

[ Links ]

Copyright © 2005 Avalon's Treasury
 
Impressum:
Schneitler & Weiss GbR, Waldstr. 14, 83395 Freilassing, Deutschland
Tel.: +49-8654-457 9623 0, Fax: +49-8654-457 9623 9
E-Mail: Kontakt@AvalonsTreasury.de
 
Vertretungsberechtigte Gesellschafter:
Dr. Clemens Schneitler und Dr. Christian Weiss
 
Steuernr.: 105/176/40803, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß
§ 27 a Umsatzsteuergesetz: DE230625103
 
Informationen zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertragliche Verpflichtungen zwischen Verbrauchern und Händlern, die aus Online-Verträgen erwachsen, (sog. "OS-Plattform") geschaffen, die unter dem folgenden Link erreichbar ist: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Bildmaterial © 2005

Alle Rechte vorbehalten.

 

 

Aus unserer Kollektion


Grüner Mann
Anhänger mit Stein

 


Grüner Mann
Anhänger ohne Stein

 


Grüner Mann
Ohrhaken

 


Grüner Mann
Ring

 


Baum des Lebens
Ring