Geschichte des Schmucks:
Das Altertum

 


Der Kopfschmuck des berühmten Pharaos Tut-ench-Amun
zeigt einen Geier- und einen Kobrakopf

Als Moses lebte, waren die Pyramiden bereits tausend Jahre alt... Hier lernten die Menschen, die Zeit mit einem Kalender zu messen und mit Hilfe der Astronomie dem Lauf der Sterne zu folgen... Hier entwickelten sie die großartigste aller Ideen - die Idee der Unsterblichkeit.

Aus der CBS-Sendung "Eternal Egypt" vom 28. Juni 1980,
von Walter Cronkite (geb. 1916), amerikanischer Journalist

Ägyptischer Kopfschmuck


Der Kobrakopf war dem Kopfschmuck
des Pharaos vorbehalten

Viele ägyptische Wandgemälde und Skultpuren zeigen eine große Anzahl an unterschiedlichen Diademen und Kopfschmuckarten. Einige dieser Stücke bestanden aus feinen Kreisen aus Golddraht und dazwischen eingelegten farbigen Blumenmotiven, wie z.B. die Grabbeigabe von Prinzessin Khnumet demonstriert, die 1895 v. Chr. in Dahshur lebte - diese Formen des Kopfschmucks entwickelten sich wahrscheinlich aus der Sitte, echte Blumen im Haar zu tragen. Außerdem rasierten junge Priesterinnen ihr Kopfhaar ab und trugen mit Edelsteinen besetzte Perücken, die der verzierten Perücke ähnlich sahen, die man im Grab von Prinzessin Sit-Hathor-Yunet fand. Das dicke Haar dieser Perücken war in viele einzelne Strähnen aufgeteilt, die alle mit einer großen Anzahl von breiten Goldringen verziert waren. Oben lief ein breiter Goldreif rund um den Kopf, der in regelmäßigen Abständen stilisierte Blumenmotive zeigte, und an der Stirnseite dieses Rings war ein sich aufbäumender Kobrakopf befestigt, da diese Schlange als Schutztier der Pharaonen galt. Die Wahl des Tiermotivs spiegelte hierbei den sozialen Status der Perückenträgerin wieder: Diademe, die mit einem goldenen Gazellenkopf verziert waren, gehörten Mitgliedern des königlichen Harems, und es war der ersten Gattin des Pharaos vorbehalten, einen Geierkopf auf dem Diadem zu tragen. Auch Männer trugen Kopfschmuck, und so ist das Diadem von Tut-ench-Amun z.B. mit einem Geier- und einem Kobrakopf verziert, und ein gewölbtes Goldband verläuft von vorne nach hinten über seinen Kopf.

Ägyptische Ohrringe
Minoische Schmucktraditionen

 

 

Trennlinie
[ Schmuck und Anhänger: Startseite ]
[ Willkommen ] [ Geschichte ] [ Schmuckkollektionen ]

[ Links ]

Copyright © 2005 Avalon's Treasury
 
Impressum:
Schneitler & Weiss GbR, Waldstr. 14, 83395 Freilassing, Deutschland
Tel.: +49-8654-457 9623 0, Fax: +49-8654-457 9623 9
E-Mail: Kontakt@AvalonsTreasury.de
 
Vertretungsberechtigte Gesellschafter:
Dr. Clemens Schneitler und Dr. Christian Weiss
 
Steuernr.: 105/176/40803, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß
§ 27 a Umsatzsteuergesetz: DE230625103
 
Informationen zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertragliche Verpflichtungen zwischen Verbrauchern und Händlern, die aus Online-Verträgen erwachsen, (sog. "OS-Plattform") geschaffen, die unter dem folgenden Link erreichbar ist: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Bildmaterial © 2005

Alle Rechte vorbehalten.

 

 

Aus unserer Kollektion


Engel des Lebens
Anhänger

 


Mumienmedaillon
Anhänger

 


Caduceus
Anhänger

 


Ankh
Anhänger, groß

 


Ankh
Anhänger, klein