Geschichte des Schmucks:
Das Altertum

 

Die Steinzeit ist die älteste und längste Epoche der Menschheitsgeschichte, die mit der ersten Produktion von Steinwerkzeugen vor circa 2,5 Millionen Jahren begann und bis zum ersten Gebrauch von Metall zwischen etwa 4.000 und 2.000 v. Chr. dauerte.

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Schmuck in der Steinzeit


In der Steinzeit wurden häufig
Muscheln an Ketten aus
Steinperlen getragen

Seit Anbeginn der menschlichen Kultur wurde Schmuck getragen - egal welches Volk oder welche regionale Gruppe man betrachtet, immer findet man das Bedürfnis, sich selbst zu verschönern, wobei sich natürlich unterschiedliche Stile entwickelt haben, die manchmal durch Handel oder kriegerische Besetzung vermischt wurden. Unser Wissen über Schmuck aus dem Altertum beschränkt sich fast ausschließlich auf Stücke, die mit ihren Besitzern in Gräber gelegt oder in Zeiten des Krieges versteckt wurden. Daher kennen wir natürlich nur einen Bruchteil der in dieser Zeit üblichen Schmuckstücke und Anhänger. Dennoch lässt sich mit solchen Funden die Entwicklung unterschiedlicher Stile und Bearbeitungsweisen verfolgen, die mit primitiven Schmuckstücken einfacher Volksgruppen begann und ihren ersten Höhepunkt bei den weit entwickelten Kulturen im Nahen Osten und in Ägypten fand.

Bevor die Menschen Metall formen oder Steine ritzen konnten, schmückten sie sich mit einfachen Perlen, die sie aus Samen, Beeren und Muscheln herstellten. Bereits 30.000 Jahre v. Chr. trugen die Jäger in verschiedenen Regionen Europas Anhänger, die sie aus den Zähnen und Knochen ihrer Jagdbeute herstellten und die möglicherweise nicht nur als Schmuck, sondern auch als Talisman verwendet wurden, um eine gute Jagd zu sichern. Als sich die technischen Möglichkeiten so weit entwickelten, dass Steine gebohrt und durch Einritzen verziert werden konnten, stieg die Anzahl an verschiedenen Schmuckstücken. In den Ausgrabungen der ersten menschlichen Siedlungen findet man meist weiterhin vor allem Steinperlen, und diese Gestaltungsform genügte den Verschönerungswünschen der Menschen für die nächsten 20.000 Jahre. Es wurden in dieser Periode kaum andere Schmuckformen entwickelt, außer das die Form der Perlen immer gleichmäßiger wurde und sie mit unterschiedlichen Oberflächenmustern verziert wurden. Die nächste Stufe der Schmuckherstellung wurde erst eingeleitet, als der Mensch die Metallverarbeitung erfand.

 
Die Anfänge der Metallverarbeitung

 

 

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